Seit Jahrzehnten gehören hohe Gebühren zum Geschäftsmodell vieler Designpreise. Mit dem Deutschen Designpreis für Design aus Deutschland ist endlich ein Gegenmodell entstanden: ein gemeinnütziger, spendenfinanzierter Wettbewerb, der für Teilnehmer und Preisträger dauerhaft vollständig kostenfrei bleibt.
Ausgezeichnet wird herausragendes Design aus Deutschland mit Bronze-, Silber- und Goldmedaillen. Ergänzend erscheinen Ranglisten für Designer, Agenturen, Schulen und Bundesländer.
Der Designpreis von Design made in Germany setzt auf Chancengleichheit. Durch den Verzicht auf Teilnahme- und Auszeichnungsgebühren wurden faire Wettbewerbsbedingungen geschaffen, unter denen sich unabhängige Designer, kleine Studios und große Agenturen gleichermaßen messen können.
Der Wettbewerb wird von einem gemeinnützigen Verein getragen und durch Spenden finanziert. So entfällt eine finanzielle Hürde, die bisher selbst große Agenturen von der Teilnahme an anderen Wettbewerben abgehalten hat.
Der einzige wirklich faire Wettbewerb für Agenturen, Designer und Studenten im Bereich Kommunikationsdesign. Denn selbst die niedrigsten Gebühren und Kosten anderer Designpreise bleiben für viele eine finanzielle Hürde.
Der einzige echte faire Wettbewerb für Agenturen, Designer und Studenten im Bereich Kommunikationsdesign.
Dass ein solcher Preis ausgerechnet von Design made in Germany initiiert wird, ist kein Zufall. Die Plattform begleitet die deutsche Designszene seit 25 Jahren. Die angeschlossene Galerie existiert seit 17 Jahren und zählt inzwischen rund 25.000 veröffentlichte Arbeiten. Mit dem Designpreis wird dieses Engagement nun um eine eigenständige Auszeichnung erweitert.
Unterstützt wird die Initiative vom Deutschen Designtag (DT) sowie vom Berufsverband Kommunikationsdesign (BDG).
Für die Bewertung konnte eine hochkarätig besetzte Jury gewonnen werden, darunter Jochen Rädeker, Uli Mayer-Johanssen, Fons Hickmann, Dr. Franziska Walther, Ulrike Brückner, Lars Harmsen, Robert Paulmann, Rüdiger Quass von Deyen und Sybille Schmitz.
Alle in Deutschland realisierten Arbeiten können jederzeit per Formular eingereicht werden. Keine Fristen. Keine Kategorien.
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