Designpreis ohne Preisschild — Gemeinnütziger Designwettbewerb ohne Einreichungs- und Auszeichnungsgebühren
Kostenfreiheit & Unabhängigkeit
Der Designpreis ist vollständig kostenfrei. Es gibt keine Einreichungs-, Auszeichnungs-, Lizenz- oder versteckten Gebühren. Die Bewertung durch die unparteiische Jury erfolgt rein nach qualitativen Kriterien – völlig unabhängig von der wirtschaftlichen Stärke der Teilnehmenden.
Chancengleichheit
Durch den Verzicht auf Gebühren haben alle Akteure – von Studenten und Freelancern über kleine Studios bis hin zu großen, etablierten Agenturen – die exakt gleichen Voraussetzungen. Dies schafft einen fairen, unvoreingenommenen Wettbewerb und ein repräsentatives Abbild der Branche.
Einreichung & Auszeichnung
Design aus Deutschland kann jederzeit per Formular eingereicht oder von Dritten vorgeschlagen werden – ohne Fristen und ohne starre Kategorien. Auszeichnungen (Bronze, Silber, Gold) werden rein nach einem Punktesystem ohne Quoten oder künstliche Limitierung vergeben.
Transparente Ranglisten
Basierend auf den erzielten Punkten entstehen ungefilterte Rankings der tatsächlichen Designqualität. Es gibt differenzierte Auswertungen nach Zielgruppen (Designer, Agenturen, Schulen, Bundesländer) und Fachdisziplinen (z. B. Editorial, Brand, Type und Packaging Design).
Veranstalter & Neutralität
Der Preis wird von einem gemeinnützigen Verein getragen und von der Plattform Design made in Germany organisiert, die seit 25 Jahren die Szene begleitet. Da das Team selbst keine Designleistungen erbringt, sind strukturelle Interessenkonflikte ausgeschlossen. Auch die kommerziellen Angebote der Plattform (wie die Jobbörse) haben keinerlei Einfluss auf das Verfahren.
Unterstützung & Jury
Die Initiative wird offiziell vom Deutschen Designtag (DT) und dem Berufsverband Kommunikationsdesign (BDG) unterstützt. Finanziert wird das Projekt durch Spenden, Sponsoren, Fördermittel und den Veranstalter selbst. Die hochkarätige Jury setzt sich aus unabhängigen Branchengrößen wie Jochen Rädeker, Fons Hickmann und Laurent Lacour zusammen.