Design made in Germany http://www.designmadeingermany.de/ Design, Werbung, Produkte, News, Artikel und Jobs Sat, 10 Jul 2010 23:04:22 +0000 http://wordpress.org/?v=2.9.2 de hourly 1 Jens Lehmann – Official Website http://www.designmadeingermany.de/2013/15588/ Mon, 17 Jun 2013 12:39:41 +0200 System http://www.designmadeingermany.de/2013/15588/ 01

More than 20 years as goalkeeper, nowadays a football coach, commentator, speaker and much more — all interesting sides of Jens Lehmann presented in a minimal & responsive website.

www

Ming Labs
http://www.minglabs.com

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Deutscher Infografikpreis http://www.designmadeingermany.de/2013/15564/ Mon, 17 Jun 2013 09:23:19 +0200 Nadine Roßa http://www.designmadeingermany.de/2013/15564/ dip

Auf Initiative des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird 2013 zum ersten Mal der Deutsche Infografik Preis (DIP) ausgelobt. Infografiken verleihen Informationen mehr Gewicht und bieten Möglichkeiten, die größer werdenden Datenmengen anschaulich darzustellen – das macht sie zum Medium der Stunde. „Eine gute Infografik, bei der Informationsgehalt und tiefgründige Recherche im Vordergrund stehen, sagt oft mehr als tausend Worte“, sagt Jan Schwochow, Geschäftsführer der Agentur Golden Section
Graphics und Vorsitzender der zehnköpfigen Jury des DIP.

Der Deutsche Infografik Preis wird in den Kategorien Wissenschaft, Unternehmen, Medien und Independent verliehen und ist mit jeweils 3.000 Euro dotiert. Zusätzlich wird ein Preis für herausragende Rechercheleistungen vergeben, der aus dem Ergebnis der Infografik resultiert.

Eingereicht werden können deutschsprachige Grafiken, die im Zeitraum vom 1. Juli 2012 bis 31. August 2013 erschienen sind oder noch erscheinen werden. Der Deutsche Infografik Preis wird in den Kategorien Wissenschaft, Unternehmen, Medien und Independent (freie Bewerber, Newcomer) und für herausragende Rechercheleistung verliehen und ist jeweils mit 3.000 Euro dotiert. Prämiert wird die/der Autor/in oder das Autorenteam der Grafik, nicht aber das Unternehmen, die Institution oder das veröffentlichende Medium. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Festveranstaltung im ersten Quartal 2014 in Berlin statt.

Die Jury

Jan Schwochow Golden Section Graphics (Vorsitzender)
Prof. Dr. Ulrike Rockmann Amt für Statistik Berlin‐Brandenburg (Stellv. Vorsitzende)
Markus Albers Rethink
Florian Dengler MetaDesign
Susanne Risch Brand Eins Wissen
Prof. Julia Schnitzer Mediadesign Hochschule für Design und Informatik
Dr. Friedrich Schwandt Statista
Prof. Michael Stoll Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg
Vicky Tiegelkamp Playframe
Prof. Dr. Gert G. Wagner DIW Berlin – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Um abschließend Jan Schwochow zu zitieren: „Tolle Sache: keine Teilnahmegebühren, hohes Preisgeld!“

http://www.deutscherinfografikpreis.de

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HTC One http://www.designmadeingermany.de/2013/15303/ Sun, 16 Jun 2013 11:44:38 +0200 System http://www.designmadeingermany.de/2013/15303/ s2

Bereits zu Beginn der Produktentwicklung des HTC One stand Perfektion bei Materialauswahl, Produktion und Verarbeitung im Vordergrund. Als erstes und einziges Android-Smartphone überhaupt besitzt das HTC One einen nahtlosen Aluminium-Unibody. Die Rückseite des Geräts wird in einem mehrstündigen, komplexen Arbeitsschritt aus einem Block Aluminium gefräst und die dabei eingehaltenen Toleranzen sind so gering, das nach der Endmontage keine Spaltmaße am Gerät zu sehen oder zu spüren sind. Die aus dem Flugzeugbau stammende Aluminiumlegierung sorgt für Stabilität und ein haptisches Erlebnis, das Sie bei der Konkurrenz vergeblich suchen.

Creative Director
Daniel Hundt

Manufacturing Designer
Jethro Liou

Hersteller
HTC
http://www.htc.com

Verlosung

1 HTC One im Wert von etwa €600. Zur Teilnahme einfach einen Kommentar hinterlassen. Auslosung des Gewinners am 30. Juni. Viel Glück.

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DOC. N°5 http://www.designmadeingermany.de/2013/15368/ Fri, 14 Jun 2013 12:55:59 +0200 System http://www.designmadeingermany.de/2013/15368/ doc01

Das DOC. ist das Fakultätsmagazin der Designfakultät der Hochschule München. Seit nun fünf Ausgaben versuchen wir das aktuelle Design-Geschehen, mit Hilfe von wechselnden Interviewpartnern, zu beleuchten, Einblicke in die Fakultät zu gewähren und den Studenten der Fakultät eine Plattform zu bieten, um ihre Arbeiten zu präsentieren.

http://www.docmagazin.de

In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um das Thema »Unruhe«. Die Unruhe, die uns allen innewohnt, die uns nachts nicht schlafen lässt und uns dazu antreibt neue Dinge auszuprobieren. Wir stellen uns die Frage, wie wichtig Unruhe für das Schaffen eines Gestalters ist und ob zu viel Ruhe schlussendlich zum kreativen Stillstand führt.

Im Gespräch: Christoph Niemann über seine Illustrationen, und wie man beim Marathon eigentlich Bilder malt.

Außerdem im Interview: Thomas Ruff mit der Antwort auf die Frage, warum man als Fotograf nicht immer alles selbst fotografieren muss.

Des Weiteren begeben sich Studenten in Essays auf die Suche nach der Unruhe in ihrem Leben und Studium. Abgerundet wird die Ausgabe wie jedes Mal mit einer Auswahl von Studentenarbeiten des letzten Semesters. Und als wäre das noch nicht genug Unruhe in einem Magazin, haben wir 14 Gestaltern, verschiedenster Disziplinen, vier Fragen zum Thema »Unruhe« gestellt.

Designer
Anja Lekavski, Florian Rainer, Fabian Glatzeder, Moritz Moll, Stephan Rether, Felix Schneider

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Auf & Zu http://www.designmadeingermany.de/2013/15505/ Thu, 13 Jun 2013 22:12:18 +0200 System http://www.designmadeingermany.de/2013/15505/ auf_und_zu

Der Imagefilm für die Düsseldorfer Buchbinderei Mergemeier zeigt die besondere Liebe zum Buchbinderhandwerk, demonstriert die unterschiedlichen Arbeiten in den Werkstätten und stellt vier begeisterte Kunden samt ihrer Bücher vor. Zwischen ihnen und den beiden Geschäftsführerinnen entsteht ein Dialog, der deutlich macht, dass es bei allem um eine „Herzensangelegenheit“, um „Emotionalität“ und um „höchste Qualität“ geht. Traditionelle Techniken und neue Ideen vereinen sich und machen Lust, ein gebundenes Buch in Händen zu halten.

Lukas Loss
http://www.lukasloss.de

Stephan Kugler
http://www.stephankugler.de

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Zeit App. Interview mit Artundweise http://www.designmadeingermany.de/2013/15360/ Thu, 13 Jun 2013 14:43:48 +0200 Sebastian Waters http://www.designmadeingermany.de/2013/15360/ DIEZEIT-APP-bedienung

In Zeiten von komplexen Anwendungen, dem Wandel von Print auf Digital und im Speziellen bei der Darstellung von Nachrichten, Artikeln und dem Schaffen von Mehrwerten durch weitere Informationen und Multimedia bei Zeitungen und Magazine, ist es spannend welche Wege die verschiedenen Verlage und Redaktionen gehen. Wir sprachen mit dem Team von Artundweise rund um die neue Art des Lesen und die Entstehung der Zeit-App.

Wie seid ihr an die Thematik des »mobilen Lesens« herangegangen?

Da DIE ZEIT Woche für Woche ein typografisch und vom Layout einzigartiges Produkt mit dem Hauptinhalt Text auf den Markt bringt, war die Thematik der Rezeption von langen Texten auf einem kleinen Bildschirmmedium natürlich einer der wichtigsten Punkte. Die Herausforderung bestand darin, einen guten Kompromiss zwischen der mobilen Lesbarkeit und dem Erhalt des ZEIT-Gefühls der Printausgabe zu finden. Wenn man die Wochenzeitung aufschlägt, fällt der Blick auf fast einen Quadratmeter Papier, bedruckt mit fein gesetzten und durch grafische Elemente strukturierte Inhalte. Das heißt lange Texte, auf die man sich einlassen muss sowie wenige, oft große Bilder, die unter anderem der allgemeinen Grundstimmung des Artikels dienen sollen, in dem sie ihn aufmachen. Das Augenmerk lag auf der größt möglichen Präsenz des Artikeltextes. Alle Funktionalität, die diesem Ziel nicht zuträglich war, wurde aus der App verbannt. Als Beispiele seien hier die Möglichkeit der Helligkeitsänderung, das Nicht-Anzeigen der Statusleiste sowie Einstellungen wie die Standby-Zeit bei Nichtbenutzung genannt. Wir haben – gemeinsam mit dem gesamten Kundenteam – in den Konzeptionsworkshops vor allem eines gemacht: NEIN gesagt zu überflüssigen Funktionen.

Um als Leser der ZEIT aus ca. 150 Artikeln Woche für Woche die interessanten herauszufiltern, haben wir uns neben der Volltextsuche und einem großen Inhaltsverzeichnis auch das Feature »MEINE ZEIT« ausgedacht. Damit haben wir die analoge Nutzung der Print-ZEIT auf das iPad übertragen, da diese auf der Rückseite ihres ersten Buchs (also schnell erreichbar) das Inhaltsverzeichnis hat und damit zur Auswahl der interessanten Artikel genutzt wird. Leser der gedruckten ZEIT drehen häufig das erste Buch um und planen mit dem Inhaltsverzeichnis die vor ihnen liegende Lektüre. Um die Texte möglichst augenfreundlich darzustellen und gleichzeitig dennoch einen hohen Kontrast sicherzustellen, laufen sie als schwarze Schrift auf einem hellen, jedoch nicht weißen Hintergrund mit einem Störungsmuster, was dem Antialiasing des iPads entgegenkommt. Die Randabstände und Ausrichtung der Textspalten orientieren sich am Gesamtsystem eines iPads. Das heißt, wir haben viel direkt auf dem iPad gestaltet und ausprobiert; genau hingeschaut wie sich ein Inhalt auf dem kleinen Bildschirm im damals nur schwarzen Rahmen anfühlt, aussieht und wirkt. Sowohl im Portrait als auch im Landscape gehalten, mit wenig Licht und heruntergedrehter Helligkeit als auch bei Tageslicht am Fenster sitzend. Wo ist die Bedientoleranz für große Hände erreicht, welche Rendergeschwindigkeiten unserer HTML-Webviews sind schnell genug?

Habt ihr vorab bzw. während der Entwicklung von Konzept, Design und der Umsetzung Usability-Tests durchgeführt? (Wenn ja, was waren die Learnings?)

Das Projektteam bestehend aus über 10 Personen war gleichzeitig die erste Fokusgruppe, um die Ideen zu testen. Mit zunehmender Fertigstellung der App wurden befreundete Personen hinzugezogen. Die Erkenntnisse flossen immer wieder in die Entwicklung ein. Gerade in den sieben Workshops am Anfang des Projektes sind auf diesem Weg die wesentlichen Elemente der Navigation getestet und verbessert worden. Insofern wurden klassische Usability Tests im eigentlichen Sinne nicht durchgeführt.

Immer mehr Reader-Apps setzen darauf, dem Nutzer die Möglichkeit zu geben Schriftgröße, -familie und Zeilenabstand selbst zu bestimmen. Wieso seid ihr nicht auch diesen Weg gegangen und habt euch für die zwei Darstellungsvarianten/-größen (Landscape, Portrait) entschieden?

Die visuelle Identität und Schönheit der Marke definiert sich unter anderem aus einer sehr feinen Typografie und einem durchdachten Layout. Das Schriftbild wurde daher entsprechend der für die ZEIT charakteristischen Merkmale fest definiert. Im Sinne des oben beschriebenen NEIN-Sagens, haben wir diese Funktionen bewusst eliminiert, um insgesamt ein klareres Produkt zu entwickeln. Das Zielformat – auch für die wöchentliche Post-Produktion – ist das Hochformat. Das Querformat wird in den meisten Fällen automatisch erzeugt und vergrößert den Inhalt, sodass man bei schlechteren Bedingungen oder Augen DIE ZEIT trotzdem gut lesen bzw. wahrnehmen kann.

Wie seht ihr die Verknüpfung von gedruckter Wochenzeitung und digitaler Wochenzeitung? Was muss gleich bleiben, was unterscheidet sich?

Die gedruckte Zeitung ist das Vorbild für die digitale ZEIT. Denn sie ist sehr erfolgreich und als einer der wenigen Titel wachsend. Daher haben wir darauf geachtet, das ZEITGefühl aus Print ins Digitale zu übertragen, auch auf die Gefahr hin, dass wir bei manchen digital affinen Lesern zu printlastig empfunden wurden. Die Verbindung ist also der Inhalt und das Design. Wie oben beschrieben, haben wir uns Gedanken über die Hintergrundfarbe und Struktur gemacht, über die Typografie und vieles mehr. Inspiriert waren wir dabei immer vom Print-Produkt. Im Digitalen kommen dann die Mehrwerte, wie MEINE ZEIT, AUDIO, Sharing usw. dazu. Aber die Mehrwerte sind bewusst sparsam dosiert, um nicht vom Inhalt abzulenken; es gibt Apps mit mehr Funktionen. Genauso hält es die Redaktion mit “Multimedia”. Wenn es journalistisch sinnvoll ist und passt, werden natürlich interaktive Grafiken oder Videos verwendet. Aber nicht nur weil es technisch geht, sondern weil es den Inhalt ergänzt und verbessert.

Die Zeit-App fürs iPad bietet dem Nutzer mehr Möglichkeiten dank interaktiver Inhalte. Dennoch ist das Angebot begrenzt (Audiofiles, Links) – soll es hier noch einen Ausbau geben (z.B. interaktive Grafiken usw.)? Sind Erweiterungen geplant?

Multimedia, Video, Interaktion, Bewegung und vieles mehr sind wichtige Themen in der Konzeption gewesen. Aber wir haben schnell gemerkt, dass diese ganzen Effekte nicht zeitlos sind und haben uns entschieden sie sparsam einzusetzen. Die Redaktion der ZEIT nutzt multimediale Möglichkeiten, wenn es passt. Im ZEIT Magazin, das auch intern manchmal als die digitale Spielwiese beschrieben wurde, wird schon immer mehr Interaktion und Bewegung integriert. Es gab tolle, kleine in HTML5 realisierte Lösungen: Madonnas Frisuren der letzten 30 Jahre als Schieberegler, ihr Outfit. Es gibt die Deutschlandkarte, Sudoku und vieles mehr. Speziell im ZEIT Magazin sind auch noch einige weitere Dinge in Planung. Aber es hat sich aus der Redaktion heraus entwickelt und nicht umgekehrt.

Etwas allgemeiner: Wie seht ihr die Zukunft auf dem Zeitungsmarkt? Werden mehr Tages- und Wochenzeitungen den Weg ins Digitale finden?

Heute tun sich die meisten Verlage schwer einen Weg aus der Abwärtsspirale aus weniger Leser = weniger Auflage = weniger Anzeigenkunden = Einsparungen in den Redaktionen = Qualitätsverlust = weniger Leser usw. zu finden. Auch die vermeintlich Erfolgreichen wie Burda und Springer sind im Kerngeschäft bis heute eine Antwort auf die Frage nach der Zukunft des journalistischen Geschäftsmodells schuldig geblieben, verdienen sie doch ihr digitales Geld vor allem mit zeitungsfremden Themen inkl. dem Verkauf von Tierfutter oder Klingeltönen. Bei dieser Frage muss man zudem zwischen Magazinen und Zeitungen, der jeweiligen Erscheinungsweise und dem Themenfeld unterscheiden. Nischenthemen, wie Börseninformationen u.ä. lassen sich an Abonnenten in Form von digitalen Angeboten sehr gut verkaufen. Viele andere Verlagsprodukte werden jedoch, wie man an den Pleiten der letzten Monate sehen kann, nicht dadurch digital erfolgreich, weil sie ein E-Paper herausbringen.

Jeder Verlag hat eine digitale Zukunft, wenn er sich aufmacht und neue digitale Produkte erfindet und seine Organisation umbaut. Wir nennen das in der Agentur gerne »eine uneinnehmbare Position erobern«. Regionale Tageszeitungen müssen nicht jeden Tag Nachrichten im heutigen Umfang drucken. Dafür werden sie vielleicht am Wochenende dicker. Samstags mit viel Werbung für den Samstagseinkauf und Sonntags mit langen Artikeln, die hintergründiger sind und die regionale Welt einordnen. Digital könnten sie schneller und mehrmals täglich, dafür kürzer und aktueller publizieren. Den Weg ins Digitale finden, bedeutet für Verlage die Produkte, Abläufe und Qualifikationen neu zu denken und nicht Texte und Bilder auf neue Endgeräte zu bringen.

Was waren bisher eure Erfahrungen und das Feedback auf die Zeit-App fürs iPad?

Viele Leser bewerten es positiv ihre ZEIT auf dem iPad im gewohnten Umfang zu lesen und unterstützen die Philosophie, die App als ein journalistisches Produkt und nicht vordergründig als digitales Tool mit vielen Knöpfen und Reglern wahrzunehmen. Interessant für uns sind natürlich die Fokusthemen die sich aus dem Feedback der User ergeben. Zusammen mit dem ZEIT-Team bewerten wir diese immer wieder neu und bringen sie in die zukünftige Entwicklung mit ein. Es zeigt sich hier allerdings auch, dass es nicht immer einfach ist, neue Herausforderungen zu bewältigen. Nutzer haben oft sehr unterschiedliche Ansprüche und manchmal auch spezielle Probleme mit der App, die auf spezielle Rahmenbedingungen schließen lassen.

Zudem ist Apple bis heute nicht willens oder in der Lage eine professionelle Kommunikation zwischen dem Entwickler und dem Kunden einer App zu ermöglichen. Daher weichen viele Kunden mit ihrer Kritik auf die Rezensionen im App Store aus. Das wiederum schlägt sich bei vielen Apps auf die Bewertung nieder, obwohl es sich ganz klar um Supportthemen handelt. Aktuell denken wir über eine eigene Plattform nach, auf der Userfeedback gesammelt und eine Diskussion geführt werden kann.

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Nike Hypervenom. Deadly Breed http://www.designmadeingermany.de/2013/15424/ Thu, 13 Jun 2013 12:01:05 +0200 System http://www.designmadeingermany.de/2013/15424/ PLND_NHV_Spider_Design_02_Resize

A spot we animated for the introduction of Nike’s new Hypervenom soccer boot…

Agency: Wieden+Kennedy Portland. Global Creative Director: Alberto Ponte,Ryan O’Rourke. Producer: Jennie Lindstrom. Executive Creative Director: Joe Staples, Susan Hoffman. Executive Producer: Matt Hunnicutt, Andrew Linsk. Animation Production Company: Blacklist. Producer: Alex Unick. Artists: Heiko Schneck, Roman Kälin, Falko Paeper, Pascal Floerks, Jacob Frey, Mathias Bäuerle, Jan Bitzer, Ilija Brunck, Fabian Pross, Tom Weber, Sermed Darah, William Tirloy, Sebastian Faber, Ivan Vasiljevic, Luka Lakic, Alexa Dodic, Amit Rojblat, Tim Jockel, Philipp von Preuschen / Weareflink.

Creative Direction/Animation
Polynoid
http://www.polynoid.tv

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Teller Magazine No. 3 http://www.designmadeingermany.de/2013/15404/ Thu, 13 Jun 2013 11:44:19 +0200 System http://www.designmadeingermany.de/2013/15404/ teller3_00_cover

Teller is a magazine of stories, mixing fact and fiction, words and pictures, reportage and poetry to offer the pleasures of a good story well told. Founded in 2010 and based in London and Berlin, Teller brings together new writing, photography, and graphic arts from all over the world.

In issue three, Chiara Dazi celebrates Germany’s romantic spirit in photographs of young craftsmen on a rite of passage hundreds of years old and David Gray studies England’s idea of north in former industrial heartlands. Chloe Dewe Matthew explores the bizarre landscape of India’s call centre capital and Russian photographer Tatyana Palyga takes a look at the daily grind of life in an office that could be anywhere.

In Seba Kurtis’s graphic appropriation of formerly classified documents from the US embassy in Buenos Aires, bureaucracy intersects with the banal intimacy of family photographs to hint at atrocities. Oliver Harris imagines a journey to the frontline of an earlier war, as a naïve young soldier feasts on French delicacies against a backdrop of death on a terrible scale.

Meanwhile, photographer Chris Floyd lets us in on golden days with the love of his former life, Iphgenia Baal and Nikesh Shukla’s short fiction introduce friends and neighbours from London to Mumbai, Stuart Braun talks to Melbourne’s Aboriginal community about family, solidarity and resistance, and Alexander Massouras’s exquisite etchings tell the moderately cautionary tale of a craftsman with the Midas touch.

Graphic Design
Neue Gestaltung, Berlin
Pit Stenkhoff, Anna Bühler, Simone Schöler

Client
Teller Magazine, London

Editor in Chief
Ruby Russel, Katherine Hunt

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Verlosung: 10 Tickets fürs UXcamp Europe 2013 http://www.designmadeingermany.de/2013/15290/ Wed, 12 Jun 2013 12:03:37 +0200 Sebastian Waters http://www.designmadeingermany.de/2013/15290/

Am 22. und 23. Juni 2013 findet in Berlin das UXCamp Europe statt. Die Veranstaltung ist schon länger ausverkauft, aber zusammen mit Telekom Design verlosen wir auf Design made in Germany zehn Einzeltickets.

Das UXcamp Europe beschäftigt sich zwei Tage lang mit verschiedenen Themen und Problemstellungen aus den Bereichen Informationsarchitektur, Interaction Design, UI Development und Web-Usability.

Abgehalten wird die Konferenz im Erwin-Schrödinger-Zentrum Adlershof. Mehr Informationen erhaltet ihr auf Uxcampeurope.org

Was ihr tun müsst um eins der Tickets zu gewinnen? Nicht viel. Hinterlasst einfach bis Donnerstag, 13. Juni 2013, um 15 Uhr einen Kommentar hier auf der Seite und mit ein bisschen Glück gehört ihr schon bald zu den glücklichen Teilnehmern.

Mitarbeiter, Teammitglieder und Angehörige von Design made in Germany sind nicht teilnahmeberechtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich. Deine Daten werden weder veröffentlicht, noch an Dritte weitergegeben und auch nur zur Gewinnbenachrichtung verwendet.

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Back to the future http://www.designmadeingermany.de/2013/15275/ Wed, 12 Jun 2013 10:45:02 +0200 System http://www.designmadeingermany.de/2013/15275/ Braun_Watches_German1_1180px

In the creation of the Braun steel digital watch range it was the roots that showed the way forward, right back to the future. The layout has been reduced to the minimum and remains true to the core Braun design principle: The strength of pure. The direct tonality is humorously honest and purely understated, simply “less but better”. And this is exactly what the Braun steel digital watch is.

Advertised Brand
Braun. P&G

Advertising Agency
BBDO Proximity

Executive Creative Director
Michael Funk

Creative Director
Olaf Reys

Art Director
Sebastian Steinhoff, Phillip Alings

Copywriter
Michael Funk, Sebastian Steller, Ashleigh West, Nadia Leytes

Photographer
Christian Stoll

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